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Neuer Schwingungserreger für seismische Untersuchungen

SE-13 für schwere Prüflinge von bis zu 50 Kg

Der neueste Schwingungserreger der Firma SPEKTRA eignet sich besonders zur Untersuchung und Kalibrierung von Sensoren für geophysikalische Untersuchungen oder Erschütterungsmessungen an Bauten, die im tieffrequenten Bereich arbeiten. Solche Sensoren zeichnen sich oft durch hohes Gewicht und Größe aus. 

Patentiertes Luftlager für reibungsfreie Schwingung und definierte Nulllage

Der SE-13 kann schwere Prüflinge mit einer Masse von bis zu 50 Kilogramm bei hervorragender Signalqualität anregen. Die Prüflinge dürfen dabei einen Durchmesser von bis zu 350 mm haben. Dazu wurde ein neues Luftlager entwickelt und zum Patent angemeldet, das sowohl eine reibungsfreie Führung des Schwingtisches erlaubt, als auch die hohen Prüflingsmassen tragen und in einer definierten Nulllage halten kann. Für die Kalibrierung von Sensoren werden im Frequenzbereich von 0 Hz – 400 Hz die Vorgaben der Norm ISO 16063-11 bezüglich Querschwingungen und harmonischer Verzerrungen weit übertroffen.

Ein staatliches französisches Institut zählt zu den ersten Kunden und nutzt den SPEKTRA SE-13 für Absolutkalibrierungen schwerer seismischer Sensoren mittels Laservibrometer als Referenzaufnehmer. SPEKTRA hat dazu ein komplettes CS18P VLF Primärkalibriersystem geliefert, das neben der vertikalen Anregung mit dem SE-13 auch die horizontale Anregung der Sensoren auf einem APS 129 Schwingungserreger erlaubt.

 

Details zum SE-13Lösungsseite Seismologie

Autor:
Tina Pfützner
Event & Communications Manager SPEKTRA

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