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Ein kreatives Umfeld
Der Wirtschaftsraum Dresden – Ostsachsen
Die Region Dresden ist vor allem als traditioneller Industrie- und Forschungsstandort bekannt. Aus der Grenzlage zu den ökonomisch bedeutendsten neuen EU-Mitgliedsländern Polen und Tschechien erwachsen weitere Entwicklungspotenziale dieser Region im Osten Deutschlands. Die exzellente Symbiose aus Wirtschaft und Wissenschaft, Kunst und Kultur in einer vielgestaltigen Naturlandschaft geben der Region ihr unverwechselbares Gepräge und machen ihre Anziehungskraft für Menschen und Unternehmen aus. Die historische Innenstadt, das attraktive Umfeld und die vielfältigen kulturellen Angebote locken Millionen Touristen nach Dresden und bieten hervorragende Arbeits- und Lebensbedingungen. Gegen den allgemeinen Trend verzeichnet die Elbmetropole jährlich einen Bevölkerungszuwachs.
Wirtschaft
Der Standort Dresden - Ostsachsen ist ein gewichtiger ökonomischer Faktor im Freistaat Sachsen, der mit Abstand leistungsstärksten Wirtschaftsregion in Ostdeutschland. Er blickt auf eine lange Tradition als eines der führenden Wirtschaftszentren Deutschlands zurück und ist jetzt dabei, an diese Erfolgsgeschichte wieder anzuknüpfen. Im Zuge der marktwirtschaftlichen Neuformierung konnte trotz gravierender Umbrüche eine erhebliche Branchenvielfalt erhalten werden. Die Zahl der Unternehmen hat sich insgesamt (mit Handwerk) auf deutlich über 100.000 erhöht und damit mehr als verdreifacht.
Die Region, die früher als „Hightech-Schmiede“ der DDR galt, konnte vielfältig vorhandene Potenziale an Qualifikation und Know-how sowie Forschungsinfrastruktur aufbieten, die deutsche und ausländische Investoren motivieren, sich hier zu engagieren. Dies trifft in besonderem Maße für die Mikroelektronik zu; auf diesem Gebiet haben sich jetzt die Landeshauptstadt und ihr Umfeld zum bedeutendsten Cluster seiner Art in Europa entwickelt - Silicon Saxony.
Dieser Name ist inzwischen – auch über die europäischen Grenzen hinaus – das Synonym für innovative Halbleiter-, Elektronik- und Mikrosystemindustrie in der Region Sachsen. Weltweit führende Unternehmen wie AMD, Infineon, Qimonda, Siltronic, AMTC und ZMD sind in der Region mit einer Vielzahl von Ansiedlungen vertreten. Hochmotivierte, qualifizierte Experten sowie die enge Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik sind wesentliche Standortfaktoren für weitere Investoren.
Bildung und Wissenschaft
Die Region verfügt über ein flächendeckendes Netz an weiterführenden Schulen und Einrichtungen der beruflichen Fort- und Weiterbildung. Als Volluniversität mit über 35.000 Studenten bietet die Technische Universität Dresden mit 14 Fakultäten ein wissenschaftliches Spektrum, dessen Breite nur wenige andere Hochschulen in Deutschland aufweisen.
Darüber hinaus gibt es acht weitere Hochschulen mit wirtschaftlicher und technischer Ausrichtung. Auch zahlreiche außeruniversitäre Forschungseinrichtungen tragen zum guten Ruf als Wissens- und Innovationsstandort bei. So haben sich mehr als 40 Forschungsinstitute namhafter Einrichtungen angesiedelt, darunter allein 15 Institute der Leibniz-, Fraunhofer- und der Max-Planck-Gesellschaft.
Infrastruktur und Verkehr
Die Infrastruktur im Bezirk Dresden ist ausgezeichnet. Das Schienen- und Straßennetz gehört zu den
dichtesten in Europa. Die aufwändig modernisierten und ausgebauten Autobahnen und Bundesstraßen,
ein leistungsfähiger Flughafen in Dresden-Klotzsche sowie die Elbe als schiffbare Wasserstraße
bieten gute quantitative und qualitative Voraussetzungen für die Bewältigung des Verkehrsaufkommens
und für den Austausch von Gütern mit den deutschen und europäischen Metropolen. Die neu erbaute
Autobahn A17 Richtung Prag, verbessert auch die Anbindung Richtung Osteuropa deutlich.
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News |
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| 2010-07-06 |
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Seminare
SPEKTRA veranstaltet wieder Seminare zum Kalibrieren von Beschleunigungsaufnehmern und akustischen Messmitteln |
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| 2010-07-06 |
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Erstes Halbjahr 2010 erfolgreich
SPEKTRA schließt die erste Hälfte des Geschäftsjahres erfolgreich ab und verstärkt das Kalibrierlabor personell |
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| 2010-01-27 |
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Fulminanter Endspurt mit Schwung für die Zukunft
Rückblick auf 2009 und Ausblick auf 2010 |
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| 2010-01-27 |
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Wissenschaftliche Leistung durch TU Braunschweig geehrt
SPEKTRA Entwicklungsleiter Martin Brucke erhält Doktorwürde |
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| 2010-01-27 |
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APS-Produkte jetzt auch „Made in Germany“
Praktischen Erweiterungen der APS Produkte führen zu Verbesserungen für unsere Kunden |
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| 2009-05-14 |
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SPEKTRA baut Geschäft mit Ingenieur-Dienstleistungen aus
Erweiterte Beratungs- und Versuchsdienstleitungen |
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| 2008-09-10 |
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APS Shaker Produktion in Dresden
Erweiterung der Produktionskapazitäten |
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| 2008-04-17 |
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Um- und Ausbau des DKD Kalibrierlaboratoriums
Der DKD Dienstleistungsbereich wird kontinuierlich ausgebaut |
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| 2008-04-14 |
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Erweiterte Datenbankschnittstelle für CS18 Software
Neue Schnittstelle erlaubt Anbindung an kundenspezifische Messmittel - Datenbanken oder Crash-Test Messsysteme (z.B. CrashDesigner) |
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| 2008-02-01 |
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SPEKTRA übernimmt APS Dynamics, Inc
SPEKTRA übernimmt den führenden Entwickler und Hersteller für Tiefstfrequenzschwingerreger. |
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